Liebe Patientinnen, liebe Patienten!


Der neue Grippeimpfstoff ist da!

Sie können ab sofort einen Termin zur Impfung bzw zur Impfberatung ausmachen.


Liebe Patienten!

Damit wir besser für Sie erreichbar sind, haben wir unsere Telefonanlage umgestellt. Die gültige Nummer ist ab sofort nur noch die 02722/65 71 50.

Entzündungshemmende Ernährung

 

Entzündungen sind für viele Krankheitsbilder mitverantwortlich, so z.B. Arthritis, Diabetes, M.Alzheimer, Multiple Sklerose, Krebs, Hauterkrankungen (wie Psoriasis und Neurodermitis) usw.

 

 

Do’s :

-          Viel Gemüse und Obst.  Möglichst Bioqualität, saisonal einkaufen, abwechslungsreich, alle „Farben“ essen (in den Farpigmenten befinden sich wichtige Sekundärstoffe).

-          Stilles Wasser.

-          Besonders viele entzündungshemmende Wirkstoffe besitzen u.a. Spinat, Brokkoli, Blau- und Himbeeren, Papaya und Ananas, Kirschen, Zitrone, Zwiebeln und Knoblauch

-          „Gute“ Fette, d.h. kalt gepresst, Bioqualität, in der Glasflasche, nach der jeweiligen Herkunft duftend (Olivenöl nach Oliven, Sesamöl nach Sesam etc). Besonders Omega-3-Fettsäuren, enthalten in Hanf- und Leinöl.

-          Gewürze und Kräuter. Curcuma ist besonders gesund; pikante Mahlzeiten, Smoothies, Reis oder Tee damit würzen. Ingwer kann auch in Süßspeisen „versteckt“ werden. Alle anderen „grünen“ Kräuter wie Petersilie, Basilikum etc.

-          Fermentierte Lebensmittel wie rohes Sauerkraut und andere fermentierte Gemüse, Naturjoghurt, Kefir, Kombucha.

-          Nüsse, Kerne und Körner. Amaranth, Quinoa, Vollkornreis und Hirse als „Sättigungsbeilage“. Kürbis- und Sonnenblumenkerne, Mandeln, Mohn etc. Haferflocken, Leinsamen …

-          Grüner Tee – auf die Qualität und richtige Zubereitung achten.

 

Dont’s:

-          Tierische Produkte im Übermaß, d.h. Fleisch, aber auch Milchprodukte.

-          Alle industriell verarbeiteten Lebensmittel – sie enthalten Zusatz- und Konservierungsmittel aller Art.

-          Glutenhaltige Getreide

-          Raffinierter Zucker

Besuch aus Japan

Anfang Mai besuchte eine Delegation von japanischen Medizinern die Firma Rayonex in Lennestadt. In diesem Rahmen besichtigten die japanischen Kollegen am 3.5.2016 auch unsere Praxis, um sich die erfolgreiche Integration der Bioresonanz-Therapie in eine deutsche Arztpraxis, von Frau Laufenberg erklären zu lassen.

Im Winter an Vitamin D denken!

Durch die reduzierte UV-Einstrahlung in der "dunklen" Jahreszeit, nimmt die körpereigene Produktion von Vitamin D über die Haut ab. Neben Sonnenlicht kann Vitamin D in geringeren Mengen auch über die Nahrung zugeführt werden. Es ist am ehesten in fettem Fisch enthalten, in kleinen Mengen auch in Eigelb und Milch. Untersuchungen haben gezeigt, dass mehr als 60 % aller Erwachsenen in Deutschland im Winter Symptome einer Vitamin-D-Mangelversorgung haben.

 

Die ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist wesentlich für die Verhinderung von Osteoporose. Außerdem werden Zusammenhänge des Vitamin-D-Mangels mit dem Auftreten von Immunschwäche, Autoimmunerkrankungen, der sogenannten "Winterdepression" und "Frühjahrsmüdigkeit", Muskelschwäche, Asthma uvm diskutiert.

 

Der individuelle Vitamin-D-Spiegel kann durch einen Bluttest festgestellt werden. Möchten Sie Ihren Wert bestimmen lassen? Dann sprechen Sie uns an.

 

Rezept für eine Bouillon

  • 1 kg Knochen (Mark- und Sandknochen gemischt)
  • 3 Liter kaltes Wasser
  • 2 Esslöffel Apfelessig
  • Suppengemüse (z.B. Lauch, Sellerie, Möhren, Zwiebeln, Knoblauch, Selleriewurzeln, Pastinaken)
  • Salz, Pfeffer
  • Kräuter (z.B. Petersilie)

Die Knochen falls erforderlich unter fließendem Wasser säubern. Im Topf mit dem Wasser und Essig begießen und langsam zum Kochen bringen. Bei geringerer Hitze ca. 4 Stunden (oder länger) köcheln. Ab und zu den grauen Schaum abschöpfen. In der letzten Stunde das zerkleinerte Gemüse mitkochen. Am Ende sieben. Die Brühe kann auf Vorrat eingefroren werden oder ist in Schraubgläser gefüllt einige Tage im Kühlschrank haltbar.