Keine Behandlung ohne Versichertennachweis!

Liebe Patientinnen, liebe Patienten!

 

Am 1.10. beginnt das neue Quartal. Bitte denken Sie daran, dass wir ohne gültigen Versicherungsnachweis nicht für Sie tätig werden können und dürfen. 

Bitte bringen Sie daher bei jedem Praxisbesuch, für jede Überweisung und/oder Rezeptausstellung, Ausstellen von Verordnungen usw Ihre elektronische Gesundheitskarte mit. Falls Sie aufgrund von Lieferschwierigkeiten keine Karte Ihrer Krankenkasse erhalten haben oder Sie die Versichertenkarte verloren haben, rufen Sie bitte bei Ihrer Kasse an und bestellen einen Ersatznachweis, dieser wird problemlos von Ihrer Krankenkasse zu uns gefaxt.


Coronaimpfung

Ab der 40. Kalenderwoche, d.h. ab dem 5.10. haben wir den, an die aktuellen Omikron-Varianten angepassten Coronaimpfstoff. Wir werden in Zukunft nur noch Boosterimpfungen nach Stiko-Empfehlung durchführen. D.h. den 2. Booster (4. Coronaimpfung) erhalten Personen über 60 Jahren, Pflegeheimbewohner, medizinisches Personal und immungeschwächte Personen. 

 

Bei den Boosterimpfungen sollte ein Mindestabstand von 6 Monaten eingehalten werden, ebenso zur letzten Coronainfektion.

 

Die Erst- und Zweitimpfungen führen wir nicht mehr in der Praxis durch. 


Grippeimpfstoff ist da!

Der Grippeimpfstoff ist eingetroffen. Bitte vereinbaren Sie einen Termin bei Interesse.


Was macht denn die EVA in unserer Praxis?

Nein, unsere Mitarbeiterinnen heißen nicht Eva, sondern wurden berufsbegleitend bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe zu Entlastenden VersorgungsAssistentinnen ausgebildet. Sie übernehmen delegierbare Aufgaben unserer Ärzte, wie zum Beispiel Hausbesuche, sie kennen sich aber auch mit sozialrechtlichen Fragen aus. https://www.kvwl.de/themen-a-z/entlastender-versorgungsassistent-eva


Die Ausbildung zur MFA

Dürfen wir vorstellen? Unsere beiden aktuellen Auszubildenden zur Medizinischen Fachangestellten. Die Ausbildung zur MFA dauert 3 Jahre und findet dual statt, sowohl in der Praxis, als auch in der Berufsschule. Die Aufgaben einer MFA sind vielfältig: Man lernt zum Beispiel die Organisation der Praxisabläufe, die Assistenz bei ärztlichen Tätigkeiten und vor allem kümmern Sie sich um unsere Patienten. Sie sind meist die erste Ansprechpartnerin in der Praxis oder am Telefon und daher das "Aushängeschild" jeder Arztpraxis. Wer sich weitergehend über das Berufsbild der MFA informieren möchte, folge bitte diesem Link: https://www.aekwl.de/fuer-aerzte/mfa/


Omikron-angepasste Impfstoffe

Ab der 37.KW ist ein an die sogenannte Omikron-Variante des Coronavirus angepasster Impfstoff verfügbar. Dieser Impfstoff beinhaltet Proteine des ursprünglichen SARS-CoV2-Virus und der Omikron-Variante BA.1. Eine generelle Empfehlung der STIKO gibt es aktuell noch nicht.  Mit einem Impfstoff gegen die im Moment kursierenden Varianten BA.4 und BA5 ist Mitte Oktober zu rechnen. 


Aktuelle Coronaschutz-Regeln

Mit folgendem Link gelangen Sie auf die Seite des Gesundheitsministeriums (MAGS) des Landes NRW.https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw

Und hier ist ein Link zur Informationsseite der Stadt Attendorn: https://www.attendorn.de/Corona-in-Attendorn/


Coronaschutzimpfungen 12 -18jährige

Ab sofort bieten wir die Coronaschutzimpfung auch für Jugendliche an. Bitte bringen Sie eine ausgefüllte und von den Erziehungsberechtigten unterschriebene Einwilligungserklärung , sowie den Impfpass mit. Die Coronaschutzimpfung für Kinder bis 12 Jahren bieten wir in unserer Praxis nicht an.


Coronaschutzimpfungen

Wir führen weiterhin Erst-, Zweit- Boosterimpfungen und auch den sog. 2. Booster durch. Melden Sie sich dazu bitte persönlich, telefonisch oder per Mail an. Für die Boosterimpfung müssen wir wissen, wann die Zweitimpfung war, der Abstand sollte mindestens 5 - 6 Monate sein, bei einer Erstimpfung mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson, darf auch schon vier Wochen nach der Erstimpfung  "geboostert" werden. Bei Terminvereinbarungen per Mail, wäre es nett, wenn Sie auch gleich Ihre Terminwünsche z.B. Wochentag, Tageszeit etc. dazuschreiben.

 

Alle Patienten, die die ersten Impfungen nicht bei uns in der Praxis bekommen haben, bringen bitte eine ausgefüllte Einwilligungserklärung mit. Sie finden diese hier auf der Homepage zum ausdrucken. Außerdem benötigen wir den Impfpass, in den die Erstimpfungen eingetragen wurden.

 

Wir haben keinen Einfluss auf die Impfstoffmarken, es werden aber bei uns ausschließlich mRNA-Impfstoffe verimpft, d.h. Moderna oder Biontech/Pfizer. Der Impfstoff von Moderna ist erst ab 30 Jahren zugelassen, daher bekommen alle die jünger als 30 sind automatisch den Impfstoff von Biontech/Pfizer


Bestellung von Rezepten und Überweisungen

Wir möchten einen möglichst reibungslosen Ablauf mit kurzen Wartezeiten anbieten. Bitte bestellen Sie Rezepte und Überweisungen daher per E-Mail oder unseren Anrufbeantworter. Sie können sie dann am Folge(arbeits)tag zwischen 10 und 11 Uhr oder zwischen 17 und 18 Uhr abholen.


Aktuelle Empfehlungen zur Coronaimpfung

Die STIKO empfiehlt Menschen über 60, Bewohnern von Alten- und Pflegeeinrichtungen oder Personen mit schweren Erkrankungen eine vierte Impfung. Die STIKO empfiehlt zwischen einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion und einer nachfolgenden COVID-19-Impfung einen Abstand von ≥3 Monaten einzuhalten. Weiter Informationen finden Sie hier: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Durchfuehrung_Impfung.html

 


Digitaler Impfnachweis

Wir stellen den digitalen Impfnachweis für Sie aus, den Sie in der CoV-Pass-App oder der Corona-Warn-App speichern können.


Zusätzliche Kinderkrankentage

Mit zusätzlichen Kinderkrankentagen und Kinderkrankengeld hilft die Bundesregierung Eltern und Alleinerziehenden, deren Kinder pandemiebedingt nicht oder nur eingeschränkt betreut werden oder zur Schule gehen können. Gesetzlich krankenversicherte Eltern können im Jahr 2022 je gesetzlich krankenversichertem Kind für 30 Arbeitstage (Alleinerziehende für 60 Arbeitstage) Kinderkrankengeld beantragen.https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/kinderbetreuung-bei-schul-und-kitaschliessungen/faq-kinderkrankentage-kinderkrankengeld/fragen-und-antworten-zu-kinderkrankentagen-und-zum-kinderkrankengeld-164976


Ablauf der Videosprechstunde

 

Nachdem Sie sich telefonisch oder per Mail  in der Praxis gemeldet haben, bekommen Sie einen Zugangscode von uns. Sie werden aus dem virtuellen Wartezimmer vom Arzt aufgerufen. Dazu  benötigen Sie ein Smartphone, Tablet oder einen Computer mit Kamera.

Aktuelles zur SARS-CoV-2 Pandemie




Falls Sie sich mal gefragt haben, was wir am Mitt­woch­nach­mit­tag machen....Weiterbildung!


Wir können auch feiern...


Masernimpfpflicht

Wie Sie wahrscheinlich den Medien entnommen haben, hat der Bundestag am 14.11.2019 beschlossen, eine Impfpflicht zum Schutz vor Masern einzuführen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr beim Eintritt in den Kindergarten oder in die Schule die von der STIKO empfohlenen Masern-Impfungen vorweisen müssen. Gleiches gilt für Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen oder medizinischen Einrichtungen tätig sind, wie zum Beispiel Lehrer, Erzieher und medizinisches Personal (soweit diese Personen nach 1970 geboren sind). Auch Asylbewerber und Flüchtlinge müssen den Impfschutz 4 Wochen nach Aufnahme in eine Gemeinschaftsunterkunft aufweisen.

 

Der Nachweis kann durch den Impfausweis oder bei bereits durchgemachter Krankheit durch ärztliches Attest erbracht werden. 

 

Den Masernimpfstoff gibt es im Moment nur als Dreifachimpfstoff Masern-Mumps-Röteln. 

 

Wenn Sie sich weitergehend über das Thema informieren möchten, lesen Sie bitte hier weiter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht.html


Herzlich willkommen Dr. Kersting

Seit dem 1.April 2019 verstärkt Herr Dr. Stefan Kersting unser Team. Dr. Kersting ist bereits Arbeitsmediziner und wird in der Praxis am Zollstock seine zweijährige Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin ableisten. Wir freuen uns sehr, ihn in unserem Team begrüßen zu dürfen.                                                                                                                   4.2019


Die Heuschnupfenzeit beginnt

Endlich Frühling! Überall nur strahlende Gesichter und die Lebensgeister werden geweckt? Für jeden 6. Deutschen heißt Frühlingsbeginn allerdings auch Beginn der Allergiezeit. Doch, was tun?

  • Über Kreuzallergien informieren. Birkenpollenallergiker sollten z.B. - zumindest in der Allergiezeit - keine Äpfel oder Kiwis essen.
  • Vor dem Schlafengehen duschen und gründlich die Haare waschen.
  • Kleidung, die draußen getragen wurde, nicht mit ins Schlafzimmer nehmen
  • Fenster geschlossen halten, bzw Pollenschutzgitter vor den Fenstern anbringen, lüften, wenn es regnet
  • Pollenfilter im Auto
  • täglich zu Hause saugen mit einem Staubsauger mit Pollenfilter, besonders Teppiche und Polster
  • Wäsche nicht im Freien trocknen

Sprechen Sie uns in der Praxis an, welche Möglichkeiten es außerdem gibt Ihre Beschwerden zu lindern.


Liebe Patienten!

Damit wir besser für Sie erreichbar sind, haben wir unsere Telefonanlage umgestellt. Die gültige Nummer ist ab sofort nur noch die 02722/65 71 50.


Entzündungshemmende Ernährung

 

Entzündungen sind für viele Krankheitsbilder mitverantwortlich, so z.B. Arthritis, Diabetes, M.Alzheimer, Multiple Sklerose, Krebs, Hauterkrankungen (wie Psoriasis und Neurodermitis) usw.

 

 

Do’s :

-          Viel Gemüse und Obst.  Möglichst Bioqualität, saisonal einkaufen, abwechslungsreich, alle „Farben“ essen (in den Farpigmenten befinden sich wichtige Sekundärstoffe).

-          Stilles Wasser.

-          Besonders viele entzündungshemmende Wirkstoffe besitzen u.a. Spinat, Brokkoli, Blau- und Himbeeren, Papaya und Ananas, Kirschen, Zitrone, Zwiebeln und Knoblauch

-          „Gute“ Fette, d.h. kalt gepresst, Bioqualität, in der Glasflasche, nach der jeweiligen Herkunft duftend (Olivenöl nach Oliven, Sesamöl nach Sesam etc). Besonders Omega-3-Fettsäuren, enthalten in Hanf- und Leinöl.

-          Gewürze und Kräuter. Curcuma ist besonders gesund; pikante Mahlzeiten, Smoothies, Reis oder Tee damit würzen. Ingwer kann auch in Süßspeisen „versteckt“ werden. Alle anderen „grünen“ Kräuter wie Petersilie, Basilikum etc.

-          Fermentierte Lebensmittel wie rohes Sauerkraut und andere fermentierte Gemüse, Naturjoghurt, Kefir, Kombucha.

-          Nüsse, Kerne und Körner. Amaranth, Quinoa, Vollkornreis und Hirse als „Sättigungsbeilage“. Kürbis- und Sonnenblumenkerne, Mandeln, Mohn etc. Haferflocken, Leinsamen …

-          Grüner Tee – auf die Qualität und richtige Zubereitung achten.

 

Dont’s:

-          Tierische Produkte im Übermaß, d.h. Fleisch, aber auch Milchprodukte.

-          Alle industriell verarbeiteten Lebensmittel – sie enthalten Zusatz- und Konservierungsmittel aller Art.

-          Glutenhaltige Getreide

-          Raffinierter Zucker

Besuch aus Japan

Anfang Mai besuchte eine Delegation von japanischen Medizinern die Firma Rayonex in Lennestadt. In diesem Rahmen besichtigten die japanischen Kollegen am 3.5.2016 auch unsere Praxis, um sich die erfolgreiche Integration der Bioresonanz-Therapie in eine deutsche Arztpraxis, von Frau Laufenberg erklären zu lassen.

Im Winter an Vitamin D denken!

Durch die reduzierte UV-Einstrahlung in der "dunklen" Jahreszeit, nimmt die körpereigene Produktion von Vitamin D über die Haut ab. Neben Sonnenlicht kann Vitamin D in geringeren Mengen auch über die Nahrung zugeführt werden. Es ist am ehesten in fettem Fisch enthalten, in kleinen Mengen auch in Eigelb und Milch. Untersuchungen haben gezeigt, dass mehr als 60 % aller Erwachsenen in Deutschland im Winter Symptome einer Vitamin-D-Mangelversorgung haben.

 

Die ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist wesentlich für die Verhinderung von Osteoporose. Außerdem werden Zusammenhänge des Vitamin-D-Mangels mit dem Auftreten von Immunschwäche, Autoimmunerkrankungen, der sogenannten "Winterdepression" und "Frühjahrsmüdigkeit", Muskelschwäche, Asthma uvm diskutiert.

 

Der individuelle Vitamin-D-Spiegel kann durch einen Bluttest festgestellt werden. Möchten Sie Ihren Wert bestimmen lassen? Dann sprechen Sie uns an.