PatMed-App

Aufgrund der neuen Software können wir Ihnen ab sofort eine App anbieten mit deren Hilfe Sie noch besser mit uns kommunizieren können. Informationen und einen QR-Code zum Installieren finden Sie auf folgendem Link: https://www.patmed.de/

 


Aktuelle Coronaschutz-Regeln

Mit folgendem Link gelangen Sie auf die Seite des Gesundheitsministeriums (MAGS) des Landes NRW.https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw

Und hier ist ein Link zur Informationsseite der Stadt Attendorn: https://www.attendorn.de/Corona-in-Attendorn/


Coronaschutzimpfungen 12 -18jährige

Ab sofort bieten wir die Coronaschutzimpfung auch für Jugendliche an. Bitte bringen Sie eine ausgefüllte und von den Erziehungsberechtigten unterschriebene Einwilligungserklärung , sowie den Impfpass mit. Die Coronaschutzimpfung für Kinder bis 12 Jahren bieten wir in unserer Praxis nicht an.


Coronaschutzimpfungen

Wir führen weiterhin Erst-, Zweit- Boosterimpfungen und auch den sog. 2. Booster durch. Melden Sie sich dazu bitte persönlich, telefonisch oder per Mail an. Für die Boosterimpfung müssen wir wissen, wann die Zweitimpfung war, der Abstand sollte mindestens 5 - 6 Monate sein, bei einer Erstimpfung mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson, darf auch schon vier Wochen nach der Erstimpfung  "geboostert" werden. Bei Terminvereinbarungen per Mail, wäre es nett, wenn Sie auch gleich Ihre Terminwünsche z.B. Wochentag, Tageszeit etc. dazuschreiben.

 

Alle Patienten, die die ersten Impfungen nicht bei uns in der Praxis bekommen haben, bringen bitte eine ausgefüllte Einwilligungserklärung mit. Sie finden diese hier auf der Homepage zum ausdrucken. Außerdem benötigen wir den Impfpass, in den die Erstimpfungen eingetragen wurden.

 

Wir haben keinen Einfluss auf die Impfstoffmarken, es werden aber bei uns ausschließlich mRNA-Impfstoffe verimpft, d.h. Moderna oder Biontech/Pfizer. Der Impfstoff von Moderna ist erst ab 30 Jahren zugelassen, daher bekommen alle die jünger als 30 sind automatisch den Impfstoff von Biontech/Pfizer



Bestellung von Rezepten und Überweisungen

Wir möchten einen möglichst reibungslosen Ablauf mit kurzen Wartezeiten anbieten. Bitte bestellen Sie Rezepte und Überweisungen daher per E-Mail oder unseren Anrufbeantworter. Sie können sie dann am Folge(arbeits)tag zwischen 10 und 11 Uhr oder zwischen 17 und 18 Uhr abholen.


Aktuelle Empfehlungen zur Coronaimpfung

Die STIKO empfiehlt Menschen über 70, Bewohnern von Alten- und Pflegeeinrichtungen oder Personen mit schweren Erkrankungen eine Drittimpfung. Diese erfolgt 6 Monate nach der Zweitimpfung. Auch Mitarbeitern in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt wird die Booster-Impfung empfohlen. Sie können sich zu den Impfungen, wie gewohnt bei uns anmelden.

 

Personen die den Impfstoff der Firma Johnson&Johnson erhalten haben empfiehlt die STIKO ab 4 Wochen nach der Impfung eine Auffrischung mit einem mRNA-Impfstoff.


Digitaler Impfnachweis

Wir stellen den digitalen Impfnachweis für Sie aus, den Sie in der CoV-Pass-App oder der Corona-Warn-App speichern können.



Familien unter Druck

Die aktuelle Corona-Pandemie stellt Familien vor völlig neue Herausforderungen: Kinder können nicht in die Schule oder den Kindergarten, Eltern arbeiten zuhause oder sind gar in Kurzarbeit. "Familien unter Druck" ist eine Initiative von verschiedenen Wissenschaftler*innen und Expert*innen zum Thema psychische Gesundheit und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. Zwölf Videos sollen Hilfestellung geben , die Herausforderungen der Pandemie zu meistern. https://www.familienunterdruck.de/


Zusätzliche Kinderkrankentage

Die Bundesregierung hat als Unterstützung von Eltern während der Pandemie ein Gesetz auf den Weg gebracht, das zusätzliche "Kinderkrankentage" vorsieht. Um das Kinderkrankengeld zu beantragen, setzen Sie sich bitte mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse in Verbindung. Lesen Sie bitte dazu auch: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2021/1-quartal/anspruch-auf-kinderkrankengeld/faqs-kinderkrankengeld.html


Corona-Schutzimpfung startet

 

Wie Sie den Medien sicher entnommen haben, hat die Impfkampagne gegen das Coronavirus begonnen. Die Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums legt fest, wer sich zuerst impfen lassen darf. Höchste Priorität haben: 

 

  • Personen, die in Alten- und Pflegeeinrichtungen betreut werden
  • Beschäftigte in den entsprechenden Einrichtungen
  •  Personen ab 80 Jahren, die zu Hause leben
  • Wer noch mobil ist, wird in den kommenden Wochen durch Medienberichte und Post vom Ministerium erfahren, wann der Zeitpunkt für eine Terminvereinbarung mit dem zuständigen Impfzentrum über die zentrale Telefonnummer 116 117 gekommen ist. Dazu muss in Nordrhein-Westfalen ausreichend Impfstoff zur Verfügung stehen.
  • Wer die eigene Wohnung nicht mehr so einfach verlassen kann, muss leider Geduld haben. Der derzeit zur Verfügung stehende Impfstoff ist ausgesprochen empfindlich, er kann nicht von Haus zu Haus transportiert werden. Es ist allerdings absehbar, dass zeitig im kommenden Jahr auch Impfstoffe zugelassen werden, die in den eigenen vier Wänden eingesetzt werden können. 

Weitere in der Impfverordnung festgelegten Personengruppen, werden im Anschluss geimpft, wenn mehr Impfstoff zur Verfügung steht. 

 

Ab Montag, den 25.1.2021 können in Nordrhein-Westfalen Impftermine in den Impfzentren gebucht werden. Die Anmeldung kann für Impfberechtigte online https://www.impfterminservice.de/impftermine  oder telefonisch unter der Rufnummer 0800 11611702 erfolgen.

 

Ab 1.2.2021 können nur Personen die 80 Jahre oder älter sind einen Termin vereinbaren. Sie erhalten einen Brief mit den nötigen Informationen!

 

Die Impfungen finden in den Senioren- bzw Pflegeeinrichtungen statt und in den Impfzentren, nicht in den Arztpraxen ! Sie sind freiwillig und kostenlos! 

 

Weitere Informationen finden sie hier: https://www.mags.nrw/coronavirus-impfablauf

 

 

Artikel der Seite "Lungenärzte im Netz"

Hier ist ein Artikel, der noch einmal verdeutlicht, wie wichtig eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist.



Ablauf der Videosprechstunde

 

Nachdem Sie sich telefonisch oder per Mail  in der Praxis gemeldet haben, bekommen Sie einen Zugangscode von uns. Sie werden aus dem virtuellen Wartezimmer vom Arzt aufgerufen. Dazu  benötigen Sie ein Smartphone, Tablet oder einen Computer mit Kamera.

Aktuelles zur SARS-CoV-2 Pandemie


Liebe Patientinnen, liebe Patienten!

Um das Infektionsrisiko für andere Patienten, die Mitarbeiter und die Ärzte in der Praxis zu minimieren, bitten wir Sie, bei Verdacht auf eine Infektion mit dem sogenannten Coronavirus nicht in die Praxis zu kommen, sondern uns anzurufen.

Der Verdacht besteht, wenn innerhalb von 14 Tagen nach Reisen in Gebiete, in denen Infektionen mit dem Coronavirus vorgekommen sind, Fieber, Husten oder Atemnot auftreten oder wenn Kontakt zu Personen bestand, die in diesen Gebieten gewesen sind oder wenn Kontakt zu bereits diagnostizierten Erkrankten bestand.

Da das Geschehen sehr dynamisch ist,  verlinken wir hier die wichtigsten Seiten auf denen Sie sich informieren können:  

https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

https://www.bzga.de/

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/

https://www.kreis-olpe.de/Themen/Gesundheit-Verbraucherschutz

https://www.mags.nrw/

 

Es wurden mehrere Telefonnummern eingerichtet bei Fragen zum Coronavirus – auch außerhalb unserer Praxisöffnungszeiten:

 

Bürgertelefon der Kreisverwaltung Olpe: 02761 - 81 200

Für die Beantwortung von allgemeinen Fragen zum Thema Corona-Virus hat der Kreis Olpe ein Bürgertelefon eingerichtet. Sie erreichen das Bürgertelefon unter der Telefonnummer 02761 81 200 während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Olpe:

Montag bis Donnerstag: 8:00 Uhr - 16:00 Uhr

Freitag: 8:00 Uhr - 13:00 Uhr.

Die Helioskliniken haben eine 24-Stunden-Hotline für Anfragen rund um das Thema Sars-CoV-2eingerichtet. Die Nummer lautet: 0800-8123456

Die Landesregierung hat ebenfalls ein Bürgertelefon „Coronavirus" eingerichtet. Die Telefone sind wochentags zwischen 8 und 18 Uhr freigeschaltet und unter Telefon (0211) 9119-1001 zu erreichen. 

Nachts und am Wochenende steht bei gesundheitlichen Problemen der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe zur Verfügung. Diesen erreichen Sie unter der Rufnummer 116 117.

Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit 030 346 465 100

 

 

 



Falls Sie sich mal gefragt haben, was wir am Mitt­woch­nach­mit­tag machen....Weiterbildung!


Wir können auch feiern...


Masernimpfpflicht

Wie Sie wahrscheinlich den Medien entnommen haben, hat der Bundestag am 14.11.2019 beschlossen, eine Impfpflicht zum Schutz vor Masern einzuführen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr beim Eintritt in den Kindergarten oder in die Schule die von der STIKO empfohlenen Masern-Impfungen vorweisen müssen. Gleiches gilt für Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen oder medizinischen Einrichtungen tätig sind, wie zum Beispiel Lehrer, Erzieher und medizinisches Personal (soweit diese Personen nach 1970 geboren sind). Auch Asylbewerber und Flüchtlinge müssen den Impfschutz 4 Wochen nach Aufnahme in eine Gemeinschaftsunterkunft aufweisen.

 

Der Nachweis kann durch den Impfausweis oder bei bereits durchgemachter Krankheit durch ärztliches Attest erbracht werden. 

 

Den Masernimpfstoff gibt es im Moment nur als Dreifachimpfstoff Masern-Mumps-Röteln. 

 

Wenn Sie sich weitergehend über das Thema informieren möchten, lesen Sie bitte hier weiter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht.html


Herzlich willkommen Dr. Kersting

Seit dem 1.April 2019 verstärkt Herr Dr. Stefan Kersting unser Team. Dr. Kersting ist bereits Arbeitsmediziner und wird in der Praxis am Zollstock seine zweijährige Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin ableisten. Wir freuen uns sehr, ihn in unserem Team begrüßen zu dürfen.                                                                                                                   4.2019


Die Heuschnupfenzeit beginnt

Endlich Frühling! Überall nur strahlende Gesichter und die Lebensgeister werden geweckt? Für jeden 6. Deutschen heißt Frühlingsbeginn allerdings auch Beginn der Allergiezeit. Doch, was tun?

  • Über Kreuzallergien informieren. Birkenpollenallergiker sollten z.B. - zumindest in der Allergiezeit - keine Äpfel oder Kiwis essen.
  • Vor dem Schlafengehen duschen und gründlich die Haare waschen.
  • Kleidung, die draußen getragen wurde, nicht mit ins Schlafzimmer nehmen
  • Fenster geschlossen halten, bzw Pollenschutzgitter vor den Fenstern anbringen, lüften, wenn es regnet
  • Pollenfilter im Auto
  • täglich zu Hause saugen mit einem Staubsauger mit Pollenfilter, besonders Teppiche und Polster
  • Wäsche nicht im Freien trocknen

Sprechen Sie uns in der Praxis an, welche Möglichkeiten es außerdem gibt Ihre Beschwerden zu lindern.


Liebe Patienten!

Damit wir besser für Sie erreichbar sind, haben wir unsere Telefonanlage umgestellt. Die gültige Nummer ist ab sofort nur noch die 02722/65 71 50.


Entzündungshemmende Ernährung

 

Entzündungen sind für viele Krankheitsbilder mitverantwortlich, so z.B. Arthritis, Diabetes, M.Alzheimer, Multiple Sklerose, Krebs, Hauterkrankungen (wie Psoriasis und Neurodermitis) usw.

 

 

Do’s :

-          Viel Gemüse und Obst.  Möglichst Bioqualität, saisonal einkaufen, abwechslungsreich, alle „Farben“ essen (in den Farpigmenten befinden sich wichtige Sekundärstoffe).

-          Stilles Wasser.

-          Besonders viele entzündungshemmende Wirkstoffe besitzen u.a. Spinat, Brokkoli, Blau- und Himbeeren, Papaya und Ananas, Kirschen, Zitrone, Zwiebeln und Knoblauch

-          „Gute“ Fette, d.h. kalt gepresst, Bioqualität, in der Glasflasche, nach der jeweiligen Herkunft duftend (Olivenöl nach Oliven, Sesamöl nach Sesam etc). Besonders Omega-3-Fettsäuren, enthalten in Hanf- und Leinöl.

-          Gewürze und Kräuter. Curcuma ist besonders gesund; pikante Mahlzeiten, Smoothies, Reis oder Tee damit würzen. Ingwer kann auch in Süßspeisen „versteckt“ werden. Alle anderen „grünen“ Kräuter wie Petersilie, Basilikum etc.

-          Fermentierte Lebensmittel wie rohes Sauerkraut und andere fermentierte Gemüse, Naturjoghurt, Kefir, Kombucha.

-          Nüsse, Kerne und Körner. Amaranth, Quinoa, Vollkornreis und Hirse als „Sättigungsbeilage“. Kürbis- und Sonnenblumenkerne, Mandeln, Mohn etc. Haferflocken, Leinsamen …

-          Grüner Tee – auf die Qualität und richtige Zubereitung achten.

 

Dont’s:

-          Tierische Produkte im Übermaß, d.h. Fleisch, aber auch Milchprodukte.

-          Alle industriell verarbeiteten Lebensmittel – sie enthalten Zusatz- und Konservierungsmittel aller Art.

-          Glutenhaltige Getreide

-          Raffinierter Zucker

Besuch aus Japan

Anfang Mai besuchte eine Delegation von japanischen Medizinern die Firma Rayonex in Lennestadt. In diesem Rahmen besichtigten die japanischen Kollegen am 3.5.2016 auch unsere Praxis, um sich die erfolgreiche Integration der Bioresonanz-Therapie in eine deutsche Arztpraxis, von Frau Laufenberg erklären zu lassen.

Im Winter an Vitamin D denken!

Durch die reduzierte UV-Einstrahlung in der "dunklen" Jahreszeit, nimmt die körpereigene Produktion von Vitamin D über die Haut ab. Neben Sonnenlicht kann Vitamin D in geringeren Mengen auch über die Nahrung zugeführt werden. Es ist am ehesten in fettem Fisch enthalten, in kleinen Mengen auch in Eigelb und Milch. Untersuchungen haben gezeigt, dass mehr als 60 % aller Erwachsenen in Deutschland im Winter Symptome einer Vitamin-D-Mangelversorgung haben.

 

Die ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist wesentlich für die Verhinderung von Osteoporose. Außerdem werden Zusammenhänge des Vitamin-D-Mangels mit dem Auftreten von Immunschwäche, Autoimmunerkrankungen, der sogenannten "Winterdepression" und "Frühjahrsmüdigkeit", Muskelschwäche, Asthma uvm diskutiert.

 

Der individuelle Vitamin-D-Spiegel kann durch einen Bluttest festgestellt werden. Möchten Sie Ihren Wert bestimmen lassen? Dann sprechen Sie uns an.